Der
Rockmusiker

Der Name BRÖSELMASCHINE
stammt von der Haschzerbröselmaschine und dem Motorrad, das Jenny
Schückers Freund fuhr. Gespielt wurde mit einer Anlage, die zuvor
Procul Harum verkauft hatte. Die Bandmitglieder lebten in einer Kommune
in Duisburg. 1971 wurde die erste LP im Studio aufgezeichnet. 1973
löste sich die Band in dieser Zusammensetzung auf, nachdem sie insgesamt drei Alben veröffentlicht hatte.
Neben Willi Kissmer und Peter Bursch („dem Gitarrenlehrer der Nation“) den Gründundungsmitgliedern der seit 1969 bestehenden Gruppe, gehörten zur Combo unter anderem Helge Schneider und Michael Hellbach, dem späteren Gründer des Tushita Verlages.
Die Duisburger Gruppe, schon in den 70er Jahren ein Geheimtip, brachte psychedelichen Folkrock mit meditativen Texten (dt./engl.) und
vorwiegend akustischem Instrumentarium. Das 1971 erschienene gleichlautende Album wurde 1994 vom französischem Label " Spalax Music " wiederveröffentlicht.
Inzwischen ist die Bröselmaschine wieder häufiger aktiv, so z.B. zu Beginn des Jahres in Bonn beim Rockpalastkonzert, das der WDR im Fernsehen übertrug. Weitere Termine und Informationen unter Bröselmaschine.
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