Ich lebe seit 1989 im Homberger
Hebeturm.
Hier entstehen die Gemälde im obersten Geschoss, da durch
das gläserne Dach die Lichtverhältnisse dort optimal
sind.
Die Arbeit an den Drucken, d.h.
sowohl das eigentliche Stechen der Kupferplatten, das Ätzen
wie das Drucken, findet dagegen im unteren Bereich des Turmes
statt, da ich hier mit zum Teil sehr schweren
Materialien und Geräten arbeiten muss.
Man kann sich leicht vorstellen,
dass die Treppen im Haus ein gutes Konditionstraining darstellen.
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